Der Aufsichtsrat der ÖBAG besteht aus sechs unabhängigen Kapitalvertretern und drei Arbeitnehmervertretern der umsatzstärksten Unternehmen im Eigentum der ÖBAG.
Oliver Rammel ist als Investment Manager in der ÖBAG tätig und für den Energiebereich mit
den Gesellschaften OMV und VERBUND verantwortlich. Bevor er seine Tätigkeit bei der
ÖBAG aufnahm, war er für die Kommunalkredit Austria sowie der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien tätig und sammelte umfassende Erfahrung in unterschiedlichen
Bereichen der Finanzwirtschaft, darunter Treasury, Consulting und Corporate Development
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Anselm Waterhouse betreut als Investment Manager in der ÖBAG Unternehmen aus dem
Glücksspiel- und Luftfahrtsektor. Darunter fallen die Casinos Österreich AG, die
Österreichische Lotterien GmbH sowie die Austrian Airlines AG. Vor seinem Start bei der
ÖBAG war er in der Legal Tax Beratung tätig und konnte dort wertvolle Erfahrung im Bereich
der internationalen Strukturierung und Optimierung von Konzernen sammeln.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Michael Höllerer ist seit März 2022 Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Davor war Höllerer Chief Financial Officer (CFO) der Raiffeisen Bank International (RBI). Vor seiner Bestellung in den RZB-Vorstand war er u.a. Geschäftsführer der Raiffeisen Capital Management. 2018 verstärkte Höllerer den Vorstand der Raiffeisen Bank Polska in Warschau und zeichnete sich für die Verkaufstransaktion sowie den Aufbau der RBI-Zweigniederlassung verantwortlich. Bei der Finanzmarktaufsicht war er als Abteilungsleiter tätig, wechselte danach ins Kabinett des Bundesministers für Finanzen, wo er bis Mitte 2012 für Banken, Versicherungen und den Kapitalmarkt zuständig war.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Sabine Herlitschka ist seit April 2014 Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG. Ihre beruflichen Stationen umfassen industrielle Biotech-Forschung, internationale Forschungs- und Technologiekooperation sowie -finanzierung, Internships bei renommierten U.S. Institutionen, Fulbright Wissenschaftlerin und Gründungs-Vizerektorin an der Medizinischen Universität Graz. Neben zahlreichen Funktionen ist Sabine Herlitschka aktuell Vizepräsidentin der Industriellenvereinigung Österreich sowie Aufsichtsratsvorsitzende der FH Kärnten. Seit 2024 ist sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Forschungszentrums Jülich, Deutschland und seit 2023 Vorsitzende des Beirats des Austrian Supply Chain Institute (ASCII). Von 2020 bis Ende Juni 2023 war sie Stellvertretende Vorsitzende des Rats für Forschung und Technologieentwicklung der Österreichischen Bundesregierung. Auf europäischer Ebene war sie von 2018-2021 Vorsitzende des europäischen Governing Boards des Public Private Partnership-Programms „ECSEL-Electric Components and Systems for European Leadership“. Sabine Herlitschka hält ein Doktorat in Lebensmittel- & Biotechnologie, Postdoc in der industriellen Forschung und einen Master of Business Administration.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Iris Ortner übernahm 2013 die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe IGO Industries. Die IGO Industries ist ein international agierender Verbund von Technologieunternehmen, führend in der technischen Gebäudeausstattung und im industriellen Anlagenbau. Der Familienkonzern wurde in den letzten 25 Jahren zum internationalen Player. Know-how und Erfahrung sammelte Iris Ortner bereits zwischen 1997 und 2000 als Projektleiterin in Polen, bevor sie 2002-2003 bei Siemens Management Consulting in Deutschland und den USA als Beraterin tätig war. Iris Ortner studierte Maschineningenieurwesen an der ETH Zürich und erwarb einen MBA an der INSEAD in Fontainebleau. Aktuell bekleidet Iris Ortner Aufsichtsratspositionen u.a. bei der Liechtensteinischen Landesbank LLB, PORR (AR-Vorsitzende), UBM und ELIN.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Gerhard Bayer ist Personalvertreter bei der Telekom Austria und bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig und gewerkschaftlich engagiert. Seit 2023 ist er Vorsitzender im Zentralausschuss der Telekom Austria AG. Gerhard Bayer ist u.a. Mitglied des Aufsichtsrats bei der Telekom Austria AG und im Bundesvorstand der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten-GPF.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Richard Köhler ist Personalvertreter bei der Österreichischen Post AG und bereits seit 1984 bei dieser tätig. 2010 wurde er in den Zentralausschuss gewählt und ist seither in vielen Bereichen der Personalvertretung tätig. 2021 wurde er gf. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten. Seit 2022 ist er Vorsitzender des Zentralausschusses. Er ist Mitglied des Aufsichtsrats der Österreichischen Post AG.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Angela Schorna startete ihre Karriere 2001 in der OMV, wo sie zuletzt als Chief Communications Manager die Kommunikation des Explorations- und Produktionsgeschäftes leitete, bevor sie 2018 zur Betriebsratsvorsitzenden der OMV AG gewählt wurde. In dieser Funktion ist sie auch Mitglied des Aufsichtsrats der OMV AG, dem umsatzstärksten Unternehmen im Eigentum der ÖBAG. Sie vertritt die Angelegenheiten der OMV-Belegschaft zudem in der OMV-Konzernvertretung und im Europäischen Betriebsrat des Konzerns. Angela Schorna ist als Kammerrätin der AK Wien im Parlament der ArbeitnehmerInnen aktiv, wo sie im Ausschuss „Klima, Umwelt und Energie“ als ordentliches und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss „Wirtschafts- und Finanzpolitik“ tätig ist. Als Spitzenfunktionärin der GPA leitet sie u.a. die Kollektivvertragsverhandlungen der Mineralölindustrie. Angela Schorna absolvierte berufsbegleitend das Studium der Kommunikationswirtschaft an der FHWien der WKW.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Michael Höllerer ist seit März 2022 Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. Davor war Höllerer Chief Financial Officer (CFO) der Raiffeisen Bank International (RBI). Vor seiner Bestellung in den RZB-Vorstand war er u.a. Geschäftsführer der Raiffeisen Capital Management. 2018 verstärkte Höllerer den Vorstand der Raiffeisen Bank Polska in Warschau und zeichnete sich für die Verkaufstransaktion sowie den Aufbau der RBI-Zweigniederlassung verantwortlich. Bei der Finanzmarktaufsicht war er als Abteilungsleiter tätig, wechselte danach ins Kabinett des Bundesministers für Finanzen, wo er bis Mitte 2012 für Banken, Versicherungen und den Kapitalmarkt zuständig war.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Sabine Herlitschka ist seit April 2014 Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG. Ihre beruflichen Stationen umfassen industrielle Biotech-Forschung, internationale Forschungs- und Technologiekooperation sowie -finanzierung, Internships bei renommierten U.S. Institutionen, Fulbright Wissenschaftlerin und Gründungs-Vizerektorin an der Medizinischen Universität Graz. Neben zahlreichen Funktionen ist Sabine Herlitschka aktuell Vizepräsidentin der Industriellenvereinigung Österreich sowie Aufsichtsratsvorsitzende der FH Kärnten. Seit 2024 ist sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Forschungszentrums Jülich, Deutschland und seit 2023 Vorsitzende des Beirats des Austrian Supply Chain Institute (ASCII). Von 2020 bis Ende Juni 2023 war sie Stellvertretende Vorsitzende des Rats für Forschung und Technologieentwicklung der Österreichischen Bundesregierung. Auf europäischer Ebene war sie von 2018-2021 Vorsitzende des europäischen Governing Boards des Public Private Partnership-Programms „ECSEL-Electric Components and Systems for European Leadership“. Sabine Herlitschka hält ein Doktorat in Lebensmittel- & Biotechnologie, Postdoc in der industriellen Forschung und einen Master of Business Administration.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Iris Ortner übernahm 2013 die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe IGO Industries. Die IGO Industries ist ein international agierender Verbund von Technologieunternehmen, führend in der technischen Gebäudeausstattung und im industriellen Anlagenbau. Der Familienkonzern wurde in den letzten 25 Jahren zum internationalen Player. Know-how und Erfahrung sammelte Iris Ortner bereits zwischen 1997 und 2000 als Projektleiterin in Polen, bevor sie 2002-2003 bei Siemens Management Consulting in Deutschland und den USA als Beraterin tätig war. Iris Ortner studierte Maschineningenieurwesen an der ETH Zürich und erwarb einen MBA an der INSEAD in Fontainebleau. Aktuell bekleidet Iris Ortner Aufsichtsratspositionen u.a. bei der Liechtensteinischen Landesbank LLB, PORR (AR-Vorsitzende), UBM und ELIN.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Gerhard Bayer ist Personalvertreter bei der Telekom Austria und bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig und gewerkschaftlich engagiert. Seit 2023 ist er Vorsitzender im Zentralausschuss der Telekom Austria AG. Gerhard Bayer ist u.a. Mitglied des Aufsichtsrats bei der Telekom Austria AG und im Bundesvorstand der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten-GPF.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Richard Köhler ist Personalvertreter bei der Österreichischen Post AG und bereits seit 1984 bei dieser tätig. 2010 wurde er in den Zentralausschuss gewählt und ist seither in vielen Bereichen der Personalvertretung tätig. 2021 wurde er gf. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten. Seit 2022 ist er Vorsitzender des Zentralausschusses. Er ist Mitglied des Aufsichtsrats der Österreichischen Post AG.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.
Angela Schorna startete ihre Karriere 2001 in der OMV, wo sie zuletzt als Chief Communications Manager die Kommunikation des Explorations- und Produktionsgeschäftes leitete, bevor sie 2018 zur Betriebsratsvorsitzenden der OMV AG gewählt wurde. In dieser Funktion ist sie auch Mitglied des Aufsichtsrats der OMV AG, dem umsatzstärksten Unternehmen im Eigentum der ÖBAG. Sie vertritt die Angelegenheiten der OMV-Belegschaft zudem in der OMV-Konzernvertretung und im Europäischen Betriebsrat des Konzerns. Angela Schorna ist als Kammerrätin der AK Wien im Parlament der ArbeitnehmerInnen aktiv, wo sie im Ausschuss „Klima, Umwelt und Energie“ als ordentliches und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss „Wirtschafts- und Finanzpolitik“ tätig ist. Als Spitzenfunktionärin der GPA leitet sie u.a. die Kollektivvertragsverhandlungen der Mineralölindustrie. Angela Schorna absolvierte berufsbegleitend das Studium der Kommunikationswirtschaft an der FHWien der WKW.
Die Kernaufgabe der ÖBAG besteht darin, über die Aufsichtsräte das Beteiligungsmanagement in den Portfoliounternehmen wahrzunehmen. Der ÖBAG-Vorstand ist daher in mehreren Gesellschaften vertreten, um die Interessen als Aktionär zu wahren.
Edith Hlawati ist aktuell in den Aufsichtsräten von vier Beteiligungsunternehmen tätig. Das Ausüben dieser Mandate ist die wichtigste Aufgabe des ÖBAG-Vorstands. Nach Ablauf ihrer aktuellen Funktionsperiode im Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, mit Ende der ordentlichen Haupt-versammlung 2023, steht Edith Hlawati für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat nicht zur Verfügung.
Der Paragraf 11, Absatz 4 des ÖBAG-Gesetzes sieht daher vor, dass Aufsichtsratsfunktionen in mehreren Gesellschaften der ÖBAG für Zwecke der Mandatshöchstgrenzen nur als ein Sitz gerechnet werden.
Neben der Wahrung der Interessen der Republik ist der ÖBAG-Vorstand ebenso angehalten, höchste Standards der Corporate Governance in den Beteiligungsunternehmen sicherzustellen.
Die ÖBAG selbst steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich.